Rückblick die 2.: Junggesellenabschied

Auch mein Junggesellenabschied (JGA) war vor gut 2 Wochen. Steffen und die Jungs hatten sich richtig ins Zeug gelegt und ein umfangreiches Programm aufgestellt, das nahezu wetter-unabhängig durchgeführt werden konnte und allen Beteiligten unglaublich viel Spaß gemacht hat.

Ca. 2 Wochen vorher schickte Steffen mir die (sehr groben) Infos für den Tag: Mach dich zwischen 12 und halb 1 bereit, dass du abgeholt wirst. Nimm Klamotten mit, die dreckig werden und auch bleiben können. Das konnte alles sein. Aber ich habe ja großes Vertrauen in ihn und war sehr gespannt, was mich erwarten wird.

Als der Tag gekommen war, wurde ich pünktlichst von Marco abgeholt und in seiner unvergleichlichen Art komplett im Dunkel gelassen, was jetzt kommt. Aktive Verwirrung könnte man dieses Vorgehen nennen. happy-wink Wir trafen uns am Ende alle in der Fünffensterstraße in Kassel.

Unser Ziel: die Lockbusters . Das Konzept der Live Escape Games war mir komplett neu. Man wird in einen Raum „gesperrt“ und muss innerhalb von 60 Minuten wieder hinaus kommen. In diesem Raum verstecken sich viele Rätsel, die man durch das Kombinieren von Hinweisen lösen muss. Als wir nach 55 Minuten wieder in die „Freiheit“ gelangten, waren wir sichtlich happy. Fast perfektes Teamwork hatte uns zum Ziel gebracht. Die Lockbusters kann ich echt nur empfehlen.

 

Wir haben es geschafft!

So sehen Sieger aus – nach dem erfolgreichen „Bankraub“ bei den LockBusters in Kassel

 

Wer viel nachdenkt hat danach auch Hunger. Auf eine Stärkung sind wir dann erstmal ins Anadolu gegangen. Bis zur 2. Aktion des Tages hatten wir noch etwas Zeit. Bisher war es ja noch nicht sonderlich dreckig. Nach der Stärkung ging es dann los mit – für mich – unbekanntem Ziel. Richtung Kaufungen, Richtung Helsa, Richtung HeLi. Das Ziel der „Reise“: Die Paintball Anlage in Hirschhagen (Paintball Action Kassel).

Umziehen, Ausrüstung holen und dann ging es, nach einer kurzen Einweisung, los. Sechs große Jungs, die sich in einer alten Industriehalle gegenseitig mit Farbkugeln abschießen. Drei Stunden lang. Jede Kugel wird mit ca 130 bar aus dem Markierer gedrückt und eins kann man sagen: Treffer merkt man. Aber es war wirklich ein riesiger Spaß. Die Zeit verging wie im Fluge und als wir nach knapp drei Stunden fertig waren, waren wir auch richtig fertig – waren uns aber auch einig, dass wir das wiederholen müssen.

Jetzt eine Dusche – aber nicht auf dem Gelände, hier gibt es nämlich keine. Also haben wir uns kurzerhand aufgeteilt und bei uns und Steffen geduscht. Der Abschluss des Tages sollte ja noch folgen. Gegen acht Uhr trafen wir uns dann im Bolero in Kassel, um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen. Das Ambiente hier ist wirklich sehr schön, was aber leider nicht vom schleppenden Service und der überforderten Küche ablenken kann. Aber das kann man ja nicht vorher wissen. Geschmeckt hat es super!

Zum Schluss bleibt zu sagen: Dieser Tag war wirklich in allen Punkten gelungen. Steffen, Tim, Timo, Marco, Dennis: Ihr habt euch selbst übertroffen!

 

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